Kolpingsfamilie Altötting

Franz Steiner, 1. Vorsitzender
St. Stephan-Str. 18
Altötting
Telefon: (08671) 88 92 64
Email: info@kolping-altoetting.de

Die Vorstandschaft der Kolpingfamilie Altötting stellt sich vor:
 
aktuelle Termine   Nachrichten
Wann: Di 16.01.2018 - 19:00       
Was: Geselliger Abend  
Wo: Gasthof Plankl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Mi 21.02.2018 - 20:00       
Was: Kegelabend  
Wo: Gasthaus Spirkl in Kastl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Sa 24.02.2018 - 13:30       
Was: Fahrt mit PKW zur Winterwanderung nach Hochburg  
Wo: AOK
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Mi 21.03.2018 - 20:00       
Was: Kegelabend  
Wo: Gasthaus Spirkl in Kastl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Mi 18.04.2018 - 20:00       
Was: Kegelabend  
Wo: Gasthaus Spirkl in Kastl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Mi 16.05.2018 - 20:00       
Was: Kegelabend  
Wo: Gasthaus Spirkl in Kastl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Mi 27.06.2018 - 20:00       
Was: Kegelabend  
Wo: Gasthaus Spirkl in Kastl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Mi 11.07.2018 - 20:00       
Was: Kegelabend  
Wo: Gasthaus Spirkl in Kastl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Mi 12.09.2018 - 20:00       
Was: Kegelabend  
Wo: Gasthaus Spirkl in Kastl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Mi 10.10.2018 - 20:00       
Was: Kegelabend  
Wo: Gasthaus Spirkl in Kastl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Mi 07.11.2018 - 20:00       
Was: Kegelabend  
Wo: Gasthaus Spirkl in Kastl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
19.12.2017 Besinnliche Adventfeier zum Kolping Gedenktag bei der KF Altötting  

Immer um den Geburtstag des Verbandsgründers am 8. Dezember begeht die örtliche Kolpingfamilie ihren Gedenktag zur Erinnerung an ihren Begründer, den seligen Adolph Kolping (1813-1865), auf den das weltweite Kolpingwerk zurückgeht. So konnte Vorsitzender Franz Steiner am Mittwoch dieser Woche rund sechzig Mitglieder der örtlichen Kolpingfamilie zur Adventfeier im festlich geschmückten Saal des Begegnungszentrums begrüßen. Steiner nannte es Fügung, dass Adolph Kolping am Festtag Maria Empfängnis 1813 geboren wurde. So ist überliefert, das der Verbandsgründer als Priester ein großer Marienverehrer war. In seiner Zeit in Köln besuchte er regelmäßig die Madonna in der Kirche St.Maria in der Kupfergasse.
Musikalisch einfühlsam gestaltete die Feier in diesem Jahr das aus sechs Kindern der Kolpingfamilie und des Trachtenvereins bestehende Musikensemble mit adventlichen Waisen. Sissi Steinleitner trug mit kräftiger Stimme ausdrucksstark zwei Geschichten vor. Auch Präses Kaplan Christoph Leuchtner steuerte zwei Geschichten bei, von der die erste nachdenklich und die zweite mit dem Titel „Das Glühweindesaster“ heiteren Charakters war. Bei dieser Geschichte zeigte sich sein Talent, in drei verschiedene Rollen zu schlüpfen und sogar den oberpfälzischen sowie den fränkischen Dialekt gekonnt wiederzugeben.  
Den musikalischen Schlusspunkt der besinnlichen Adventfeier, welche dazu einlud, einmal innezuhalten, setzte das von allen a cappella gesungene Lied „Es wird scho glei dumpa“, begleitet von Rupert Fraundorfner am Akkordeon.
 

 
20.11.2017 Franz Steiner mit Altöttinger Bürgermeaille ausgezeichnet  

Der Vorsitzende der Altöttinger Kolpingfamilie, Franz Steiner wurde am Donnerstag letzter Woche mit der Bürgermedaille der Stadt Altötting ausgezeichnet. Bürgermeister Herbert Hofauer würdigte in einer Laudatio die vielfältigen ehrenamtlichen Verdienste Steiners - vor allem für die Kolpingfamilie. 1980 trat er der Kolpingfamilie bei, 1982 gründetet er die Jungkolpinggruppe und leitete sie bis 1989. Im selben Jahr wurde er zum Vorsitzenden gewählt, blieb es bis 2004 - und ist es wieder seit 2011. Auch gründete er den 20 Miglieder umfassenden Kolpingchor welcher bei verschiedenen Anlässen auftritt und den Veranstaltungen eine festliche Note verleiht.   

Auch in anderen Vereinen war Steiner in verantwortungsvoller Funktion aktiv. 2010 bis 2016 war er Vorsitzender des Fördervereins der Kapellsingknaben, von 2008 bis 2014 stellvertretender Vorsitzender des über 500 Mitglieder zählenden Fördervereins der Maria-Ward-Schulen. 

Franz Steiner wurde 2015 in Würdigung seiner Verdienste um die Kolpingsfamilie Altötting die silberne Ehrennadel des Kolping Diözesanverbandes Passau verliehen. Die Kolpingsfamilie Altötting hat derzeit rund 130 Mitglieder. 

 

 
27.10.2017 Kolpingfamilie Burghausen auf Excursion in der Wallfahrtsstadt  

Zehn gut gelaunte Mitglieder der Kolpingfamilie Burghausen machten sich am 21. Oktober unter der Leitung von Vorsitzendem Dr. Claus Heikenwälder auf den Weg zum nachbarschaftlichen Besuch nach Altötting, um die Wallfahrtsstadt bei einer Stadtführung zu erkunden. Stadtführer und Kolping-Vorstandsmitglied Helmut Prokscha nahm die Burghauser für eineinhalb Stunden mit in die Welt der Wallfahrt und der Altöttinger Stadtgeschichte. Das Highlight der Führung war neben den vielen Sehenswürdigkeiten der Wallfahrtsstadt für die Kolpingfamilie aus der Nachbarstadt der Hinweis auf den seligen Adolph Kolping (1813-1865), der einst im Kloster St. Konrad übernachtet hatte und der in der gleichen Epoche wie der Stadtheilige Bruder Konrad (1818-1894) gelebt hatte. Dazu passend zeigte Helmut Prokscha die Votivtafel direkt neben dem Haupteingang der Gnadenkapelle, die anlässlich der großen Kolping-Landeswallfahrt 2014 mit dem Porträt Adolph Kolpings angefertigt wurde.
Auch konnte man Verbindendes zwischen beiden Städten herausfinden. Auf Kurfürst Maximilian (1573-1651), der sein Herz in der Gnadenkapelle in einer Herzurne bestatten ließ, geht die Gründung des Kurfürst-Maximilian-Gymnasiums Burghausen im Jahr 1629 durch die Jesuiten zurück. Auf großes Interesse stießen auch die Mirakelbilder, welche dokumentieren, dass Menschen aus der Burghauser Partnerstadt Ptuj in Slowenien um 1500 nach Altötting pilgerten, um die Hilfe der „schwarzen Madonna“ zu erbitten. Claus Heikenwälder attestierte Helmut Prokscha eine kompetente Führung und gestand: “Es war ein geschichtsträchtiger Nachmittag und trotz der Nähe zu Altötting waren uns längst nicht alle Details der Geschichte der Stadt und der Wallfahrt bekannt.“ Zum Abschied bedankte sich Claus Heikenwälder bei Helmut Prokscha mit einem kleinen Präsent und mit der Gewissheit, die Bande der beiden Kolpingfamilien vertieft zu haben.

 

 
18.09.2017 Kolpingfamilie Hardenberg auf Pilgerfahrt in Altötting  

Vierzig gut gelaunte Mitglieder der Kolpingfamilie Hardenberg aus dem Diözesanverband Osnabrück unter der Leitung von Bernhard Hafertepe und Günter Sellmeier waren auf Pilgerfahrt bei der „schwarzen Madonna“ in Altötting. Mit Freude hieß Helmut Prokscha, Stadtführer und Vorstandsmitglied der örtlichen Kolpingfamilie, die Kolpinger aus dem Nordwesten Deutschlands willkommen. Im Laufe der Führung wurde festgestellt, dass es auch eine Verbindung zwischen Altötting und Osnabrück gibt. Der frühere Altöttinger Stiftspropst Kardinal Graf Wilhelm von Wartenberg (1593-1661), welcher das St. Konrad-Kloster sowie die St. Konrad-Kirche erbauen ließ, war auch viele Jahre Bischof von Osnabrück. Das prunkvolle Bronzeepitaph in der Stiftskirche, welches an sein Wirken in Altötting erinnert, war ein beliebtes Fotomotiv der Pilger. Highlight der Führung war neben den vielen Sehenswürdigkeiten die Votivtafel direkt neben dem Haupteingang der Gnadenkapelle, die anlässlich der großen Kolping-Landeswallfahrt 2014 mit dem Porträt Adolph Kolpings angefertigt wurde. Fazit: Für die Kolpingfamilie Hardenberg war es eine Bereicherung zu wissen, dass man auch fern der Heimat Teil der großen Kolpinggemeinschaft ist.