Kolpingsfamilie Altötting

Franz Steiner, 1. Vorsitzender
St. Stephan-Str. 18
Altötting
Telefon: (08671) 88 92 64
Email: info@kolping-altoetting.de

Die Vorstandschaft der Kolpingfamilie Altötting stellt sich vor:
 
aktuelle Termine   Nachrichten
Wann: Mi 25.10.2017 - 18:00       
Was: Rosenkranzmeditation  
Wo: Gnadenkapelle
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Di 07.11.2017 - 19:30       
Was: Vortrag zum Thema:Schutz vor Kriminalitaet und Einbruch  
Wo: BGZ
Wer: Kolpingsfamilie Altöting
   
Wann: Mi 15.11.2017 - 20:00       
Was: Kegelabend  
Wo: Gasthaus Spirkl Kastl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Mi 13.12.2017 - 19:00       
Was: Adventfeier  
Wo: BGZ
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: So 17.12.2017 - 08:30       
Was: Rorate mit Präses Kaplan Leuchtner  
Wo: Stiftskirche
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Di 16.01.2018 - 19:00       
Was: Geselliger Abend  
Wo: Gasthof Plankl
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
Wann: Sa 24.02.2018 - 13:30       
Was: Fahrt mit PKW zur Winterwanderung nach Hochburg  
Wo: AOK
Wer: Kolpingsfamilie Altötting
   
18.09.2017 Kolpingfamilie Hardenberg auf Pilgerfahrt in Altötting  

Vierzig gut gelaunte Mitglieder der Kolpingfamilie Hardenberg aus dem Diözesanverband Osnabrück unter der Leitung von Bernhard Hafertepe und Günter Sellmeier waren auf Pilgerfahrt bei der „schwarzen Madonna“ in Altötting. Mit Freude hieß Helmut Prokscha, Stadtführer und Vorstandsmitglied der örtlichen Kolpingfamilie, die Kolpinger aus dem Nordwesten Deutschlands willkommen. Im Laufe der Führung wurde festgestellt, dass es auch eine Verbindung zwischen Altötting und Osnabrück gibt. Der frühere Altöttinger Stiftspropst Kardinal Graf Wilhelm von Wartenberg (1593-1661), welcher das St. Konrad-Kloster sowie die St. Konrad-Kirche erbauen ließ, war auch viele Jahre Bischof von Osnabrück. Das prunkvolle Bronzeepitaph in der Stiftskirche, welches an sein Wirken in Altötting erinnert, war ein beliebtes Fotomotiv der Pilger. Highlight der Führung war neben den vielen Sehenswürdigkeiten die Votivtafel direkt neben dem Haupteingang der Gnadenkapelle, die anlässlich der großen Kolping-Landeswallfahrt 2014 mit dem Porträt Adolph Kolpings angefertigt wurde. Fazit: Für die Kolpingfamilie Hardenberg war es eine Bereicherung zu wissen, dass man auch fern der Heimat Teil der großen Kolpinggemeinschaft ist.

 
26.05.2017 Ein Tag der Freude bei der KF Altötting  

Am 10. Mai hielt die Kolpingfamilie Altötting in der neu renovierten Marienkirche in Feichten an der Alz ihre traditionelle Mainandacht ab. Mit Freude begrüßte Vorsitzender Franz Steiner den Ortspfarrer Michael Witti, Präses Kaplan Christoph Leuchtner sowie die rund 80 Mitglieder der Kolpingfamilie Altötting. Auch die Kolpingfamilie Heiligkreuz, deren Pfarrei Teil des Pfarrverbandes ist, war mit einer Abordnung vertreten. Der zwanzig Mitglieder umfassende Kolpingchor unter der Leitung von Rudi Aigner gestaltete die Maiandacht mit Marienliedern. Auch das Musikensemble mit Markus Hartsperger (Gitarre), Lena Breitenladner und Veronika Prokscha (beide Flöte) glänzte mit zwei musikalischen Einlagen. Höhepunkt war am Ende der Maiandacht die Aufnahme von sechs neuen Mitgliedern in die Kolpingfamilie. „Nachdem man vergangenes Jahr drei Mitglieder zu Grabe tragen musste, ist es eine große Freude, sechs neue Mitglieder in unsere Kolpingfamilie aufzunehmen. Es zeigt auch, dass die Idee Kolpings, den Menschen und besonders den Familien vor Ort mit unserer Gemeinschaft eine Heimat zu geben, immer noch zeitgemäß ist.“ so Steiner. Beim anschließenden Beisammensein im Gasthaus Holzhauser in Pirzlöd wurden die Neuaufnahmen noch gebührend gefeiert.   

 
08.05.2017 KF Altötting den Geheimnissen des Waldes auf der Spur  

Nach einer Waldführung im südlichen Landkreis vor zwei Jahren unternahm die Kolpingfamilie Altötting diesmal eine Waldführung bei idealem Frühlingswetter unter der Leitung von Forstrat Franz Xaver Pichlmeier auf dem Walderlebnispfad „Klosterau“ im Gemeindegebiet von Emmerting. Der rund zwei Kilometer lange Erlebnispfad zeigt wie dem  Namen „Au“ zu entnehmen ist, die unmittelbare Nähe zur Alz an und wurde von der bayerischen Forstverwaltung vor einigen Jahren errichtet. Die Klosterau bildet durch ihren Auwald ein besonderes wichtiges Rückzuggebiet für viele Tiere und Pflanzen und ist darüber hinaus ein aktiver Hochwasserschutz. Auf dem Weg geben Schautafeln an verschiedenen Stationen Informationen zu Baumarten sowie Tieren die im Wald leben. Der Hochturm als Klettergerüst und eine interaktive Station „Wer bin ich?“ kam besonders bei den Kindern gut an.
Forstrat Pichmeier erklärte ausführlich die heimischen Gehölze und brillierte mit zahlreichen Details. So sei die Buche auf lange Sicht die dominanteste Baumart deren Holz für die Weiterverarbeitung besonders geschätzt wird. Ein beliebter Baum in unserer Region ist die ursprünglich aus Amerika stammende Douglasie, welche um ein Drittel schneller wächst als die heimische Fichte. Großes Interesse fand auch eine gefällte Eiche, an der man anhand der Jahresringe das Alter bestimmen konnte. Zusammenfassend unterstrich der Forstrat: Der Lebensraum Wald ist mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz eine wichtige Energiequelle und sichert Arbeitsplätze wie am Energiesparwerk Altötting zu sehen ist. Gleichzeitig ist der Wald Sauerstoffproduzent und hat auch für die Erholung und die Gesundheit der Bevölkerung einen hohen Stellenwert, den es zu schützen und erhalten gilt. Und noch eine gute Nachricht konnte der Waldpädagoge verkünden: Jedes Jahr wächst 20 Prozent mehr nach, als Holz geschlagen wird.
Vorstand Franz Steiner dankte zum Schluss Forstrat Pichlmeier für seine mit viel Leidenschaft vorgetragenen Ausführungen. Im Anschluss an die Führung traf man sich zu einer gemeinsamen Jause im Gasthaus Schwarz in Hohenwart.